Räuchern...

die Seele sprechen lassen

Am Anfang war das Feuer…und wo Feuer ist, ist auch Rauch,…...heilender Rauch.

Räuchern gehört zu den ältesten Heilmethoden der Menschheit und ist in allen Kulturkreisen weiterentwickelt worden. Seit Urzeiten werden weltweit,  zur Heilung oder um die Seele mit wohltuenden Aromen zu streicheln, kostbare Harze und Hölzer, Blätter und Blüten verglimmt. Tauchen auch Sie ein in die Welt der Düfte, lassen Sie sich überraschen und tragen von Bildern und von dem was Ihnen Ihre innere Stimme zu sagen hat.

Räuchern im Jahreskreis​​

Im Alpenraum ist Räuchern eine gelebte Tradition um Häuser, Wohnungen, Mensch und Tier energetisch zu reinigen und von Altlasten zu befreien. Möchten auch Sie das alte Wissen unserer Vorfahren wiederbeleben um für Sich und ihre Liebsten, mit Räucherritualen, Kräutern und Harzen, gute Energien schaffen, sich von balsamischem Düften verwöhnen zu lassen und ihr Haus mit Wohlgeruch erfüllen?

Räucher-Anleitung

 

Welche Art der Räucherung sie bevorzugen: Kohle, Teelicht, Räucherkegel oder Räucherbündel, ist Geschmackssache. Verlassen Sie sich auf Ihr Gefühl oder lassen Sie sich beraten!

Für Reinigungsräucherungen und rituelle Räucherungen eignet sich z.B. besonders eine Kohleräucherung, für reine Dufträucherungen die Variante mit dem Teelicht.

Kohleräucherung:

Sie benötigen ein  feuerfestes Gefäß. Geben sie etwas Räuchersand zur Wärmedämmung in die Schale. Die Räucherkohle am offenen Fenster oder im Freien anzünden (da sie mit Salpeter getränkt ist und beim Entzünden unangenehm riecht). Halten sie die Räucherkohle mit der Räucherzange übers Feuer, bis kleine Funken durch die Kohle glimmen, stellen sie sie dann hochkant ins Sandbett oder legen sie auf ein eigenes Kohlesieb (die Luftzufuhr ist so besser). Warten Sie kurz bis die Kohle durchgeglüht ist – das passiert nach wenigen Minuten, es bildet sich eine aschgraue Schicht und nun können Sie die Kohletablette vorsichtig,  mit der Vertiefung nach oben hinlegen und mit dem Räuchern beginnen. Bei empfindlichen Substanzen, wie z.B. Blüten und Blättern, evtl. eine Prise Sand zwischen die Kohle und das Räucherwerk streuen.

Räucherung mit Teelicht und Sieb:

Das Teelicht wird ins „Räucherstövchen“ gestellt und das Räucherwerk direkt auf das Sieb gestreut. Sollte die Räucherung zu heiß werden, dann erhöhen den Abstand zum Sieb.

Räucherkegel:

Die Kegel werden an der Spitze angezündet und auf einer feuerfesten Unterlage verräuchert.

Räucherbündel:

Eine Seite anzünden, Luft zufächeln und glimmen lassen. Anschließend gut lüften. Ausmachen: in den Sand drücken.

Noch ein Tipp:

Wespen und Mücken mögen den Geruch des Räucherwerks nicht – ein guter Grund zum Räuchern.

Sicherheitshinweis:

Beim Räuchern entstehen sehr hohe (800°) Temperaturen. Die Räuchergefäße werden sehr heiß. Es besteht Brandgefahr. Vorsicht und feuerfeste Unterlagen sind ratsam.

Räucherkohle kann bis zu 1 Stunde nachglühen.

 

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